
Die schön eingerichtete Bar hält, was sie verspricht.
Die K.Ö.St.V. Amelungia zu Linz wurde am 17.9.1984 gegründet und ist somit die jüngste MKV-Verbindung Oberösterreichs. Gerade deshalb ist sie seit ihrer Gründung – noch mehr als andere Verbindungen – vom Engagement und Ehrgeiz ihrer Mitglieder abhängig und geprägt. Dass diese Eigenschaften stets unseren Geist ausgemacht haben, unterstreichen ein guter Ruf und zahlreiche Auszeichnungen, beispielhaft sei zu erwähnen, dass Amelungia am Pennälertag 1994 zur ersten Verbindung des Jahres Österreichs gekürt wurde. Knapp zwei Jahrzehnte später stellt Amelungia noch immer eine schlagkräftige, zielstrebige, junge Aktivitas mit einem gut aufgestellten Fuxenstall, gestützt von erfahrenen Altherren.
Wer Amelungia zu Semesterveranstaltungen besucht, den erwartet ein ambitioniertes und abwechslungsreiches Programm. Von festlichen Kommersen, Messen und Besinnungen mit unserem Seelsorger über informative wissenschaftliche Vorträge von hochqualifizierten Experten bis hin zu geselligen Kneipen, Budenoffizien und feuchtfröhlichen Partys wird eine große Programmbandbreite abgedeckt.

Die Amelungia - die jüngste Linzer Verbindung - freut sich auf viele Gäste
Wer Amelungia am Pennälertag besucht, den erwartet ein Feuerwerk an Programmhöhepunkten – UND DAS RUND UM DIE UHR! Genauere Informationen dazu werden auf Flyern mitgeteilt, welche am offiziellen Pennälertagsgelände laufend von uns ausgehändigt werden. Nur so viel: Mit Amelungia wird der Pennälertag zu einem unvergesslichen Erlebnis, gemäß unserem Pennälertagsmotto: „Das Leben in vollen Farben“.
Infos zur Bude Amelungiae
Pulvermühlstraße 6, 4040 Linz-Urfahr (einzige MKV-Bude im Stadtteil Urfahr)
Vom Pennälertagsgelände (Urfahrmarkt) zur Bude: zu Fuß ca. 15 min, per Taxi ca. 5 min
Seit etwas mehr als einem Vierteljahrhundert ist unsere Verbindung in unserem Vereinshaus in der Pulvermühlstraße beheimatet. Das häuslich eingerichtete ausgelagerte Bauernhofsgebäude ist wandelbar für Veranstaltungen jeder Art. Unsere Bude ist gemütlich eingerichtet, so ist unsere Aktivitas bemüht, bei der Einrichtung auf den sinnvollen Dialog zwischen rustikal und modern zu setzen.
- Kneipsaal: Unser Kneipsaal kann zum Vortragssaal umgestaltet werden und fasst (bei enger Tischstellweise mit mehr Tafeln) bis zu 40 Veranstaltungsteilnehmer.
- Gastgarten: Besonders im Sommer bei Sonnenschein kann im verbindungseigenen Gastgarten das Pennälerleben genossen werden
- Fernsehecke: Für Filmeabende, oder Fußballmatches oder Konsolenspieler oder nur zum gemütlichen Zusammensetzen haben wir eine Fernsehecke eingerichtet.
- Außenseite:Die Bude ist in einem alten Bauernhof untergebracht.
- Unser Zirkel: Amelungias Zirkel ist am verbindungseigenen Kamin eingraviert.
Die K.Ö.St.V. Welfia Linz wurde am 02. April. 1928 mit den Farben blau-rot-gold gegründet, und zählt somit zu den älteren Verbindungen in unseren großen Verband. Mit unserem Wahlspruch „Pro fide et patria – Für Ehre und Vaterland“ zeichnet sich unsere Verbindung durch den Zusammenhalt und Lebensfreude unserer Mitglieder aus. Auch wenn wie viele andere Verbindungen, auch die Welfia viele Hoch- und Tiefphasen in der langjährigen Geschichte ihres Bestehens bewältigen musste, sind wir dennoch stolz zu verkünden, dass die Welfia stark und mit vielen Bundesbrüdern am Pennälertag in Linz auf euch.
Derzeit zählt unsere Verbindung 13 Mitglieder welche vor allem unsere Bude im 1. Stock des Kulturzentrums in Linz gerne als ihr zweites Zuhause bezeichnen. Mit großer Vorfreude erwarten wir bereits den kommenden Pennälertag in Linz und somit freuen wir uns auf ein weiteres unvergessliches Wochenende im Namen des Couleurstudententums. An dieser Stelle sei noch einmal angemerkt, dass wir uns auf jeden Besuch von Kartellbrüdern und Farbenschwestern aus ganz Österreich auf unserer Bude freuen würden.
Unsere Bude liegt gleich, wenn auch ein wenig versteckt, hinter der Tabakfabrik im so genannten Kulturzentrum Hof, einer kulturellen Veranstaltungs- und Spielstätte der Stadt Linz. Wenn man nun das Kulturzentrum betritt führt gleich auf der linken Seite eine Stiege in den ersten Stock, vorbei an der Türe einer K.Ö.St.V Frankonia Linz. Die Bude unserer Verbindung zeichnet sich durch ihren großen Veranstaltungssaal, welcher gerne für große Kneipen genutzt werden kann, aus. Wir können versichern, auch wenn der Andrang am Pennälertag sehr groß sein wird, können wir für genug Platz auf unserer Bude garantieren. Weiters ist es wichtig zu erwähnen, dass wir unsere Bude gemeinsam mit der K.Ö.St.V. Prima Lentia im VfM betreiben und an dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit dieser beiden Verbindungen in den letzten 2 Jahren bedanken.
„Wenn man schon im gleichen Haus ist, sollte man auch gemeinsam feiern“, so der Geda
nke, als Brüder und Schwestern von Frankonia, Welfia und Prima Lentia mit der Planung ihrer Vorhaben für den Pennälertag in Linz begannen. Die durch Gerstensaft angeregte Fantasie brachte bald auch den Begriff „Couleurzentrum Hof“ hervor, der von nun an für unsere gemeinsamen Veranstaltungen stehen sollte. Unterstützt wird unser umfassendes Rahmenprogramm für den Pennälertag durch den Beschluss das „Couleurzentrum Hof“ am ganzen Wochenende geöffnet zu lassen um somit Tag und Nacht eine Gaststube zu betreiben.
Es wurde beschlossen, dass man am Samstag gemeinsam eine Couleurdisco veranstalten wird, was für eine der Verbindung alleine logistisch nicht möglich gewesen wäre. Außerdem wird auf den Buden soweit möglich durchgehend Betrieb herrschen, sie sollen neben der Disco als gemütlicher Rückzugsort dienen. Während die Burschen von Frankonia und Welfia eure durstigen Kehlen vor dem Vertrocknen retten, werden die Mädchen der Prima Lentia mit selbstgemachten Gaumenfreuden für Stärkung sorgen.
Der Pennälertag sollte es immer ermöglichen andere Bundes- und Kartellbrüder aus dem ganzen Land Österreich kennenlernen und auch um sich zu vernetzen. Freundschaft und Solidarität waren immer schon sehr wichtige Werte für die Bundesbrüder unserer Verbindung. Als K.Ö.St.V Welfia Linz freuen wir uns bereits schon jetzt auf den kommenden Pennälertag 2012 in Linz und möchten an dieser Stelle nochmal alle Bundes- und Kartellbrüder aufs allerherzlichste dazu einladen, uns auf unserer Bude zu besuchen und das ein oder andere Bier mit uns zu genießen. Schaut vorbei!
Der Cityexpress – auch bekannt unter dem Synonym “Gelber Zug” – ist neben der Pöstlingbergbahn das wohl bekannteste Verkehrsmittel in Linz. Mit Festabzeichen besteht die Möglichkeit an der Sonderfahrt
durch die Linzer Innenstadt kostenlos teilzunehmen.
Sonntag 10 Uhr (Dauer ca. 50 Minuten)
Treffpunkt um 09.30 in der Festkanzlei
Anmeldungen bitte bis 20. Mai 2012 an
anmeldung@pennaelertag2012.at
oder bis 26. Mai in der Festkanzlei.

Das oberösterreichische Landhaus
Schon seit Jahrhunderten befindet sich in der wunderschönen Altstadt von Linz das Landhaus, dessen Mauern stille Zeugen vergangener Macht und Herrlichkeit der Landstände sind. Das Landhaus war und ist seit jeher der Mittelpunkt des landespolitischen Geschehens, wobei es erst im Jahre 1785 (Auflassung des Minoritenklosters) zum Regierungssitz des Landes Ob der Enns bestimmt wurde.
Im Jahre 1800 fielen 70 Gebäude der Altstadt und darunter auch ein Teil des Landhauses einer Brandkatastrophe zum Opfer, zum Glück blieb die Minoritenkirche jedoch nahezu unversehrt.
Nach der Belagerung durch die Franzosen unter Napoleon begann man mit dem Wiederaufbau. Das Landhaus selbst zeigt sich seit dieser Zeit in den klassizistischen Formen des Empirestils. Im Jahre 1863 passte man den Landtagssitzungssaal den Erfordernissen der neuen Landesverfassung an und schuf einen stattlichen Saal. Seit dieser Zeit wurden am Landhaus – abgesehen von notwendigen Restaurierungsarbeiten – keine wesentlichen baulichen Veränderungen mehr vorgenommen.
Das Land Oberösterreich trägt als Eigentümer des Landhauses heute die Verantwortung dafür, dass dieses historisch so bedeutsame Bauwerk auch in Zukunft in seiner ursprünglichen Schönheit erhalten bleibt.
Die Promenade in Linz besticht seit ihrer Umgestaltung vor ein paar Jahren durch, den einerseits neben dem Landhaus angelegten Park und der exklusiven Shopping-Meile, die beim Taubenmarkt in die Linzer-Einkaufsstraße (Landstraße) mündet.
Die Promenade entstand an der Stelle der früheren Linzer Stadtbefestigung, die nach dem Großbrand (1800) abgetragen wurde und anschließend die Promenadenstrasse errichtet wurde.
Auf der Promenade befinden sich neben dem Landhaus, auch das legendäre Cafe Traxlmayr, das Medienhaus Wimmer (Redaktion OÖN) und die Zentrale der Sparkasse Oberösterreich.
An der Südwestecke der Promenade steht seit 1928 das Hessendenkmal, welches auf Anregung des Hessenbundes nach Plänen von Franz Forster errichtet wurde. Es erinnert an die Geschichte des 1733 begründeten Infanterieregiments Nr. 14 (als „Hessen“ seit 1779 Linzer Hausregiment).

Das ars Electronica Center beherbergt als Museum der Zukunft keine Einblicke in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft des Menschen. (Foto aec: © Ars Electronica / Nicolas Ferrando)
Das Museum der Zukunft, eine digitale Erlebniswelt, bietet mit interaktiven Ausstellungen an der Schnittstelle von Technologie, Kunst und Gesellschaft spannende Erlebnise. Ein weltweit einzigartiger Deep Space ermöglicht, Flüge durchs Universum oder auch einfach eine Abfahrt auf der Streif zu erleben.
Samstag, 11 Uhr (Dauer ca. 1,5 Stunden)
Treffpunkt um 10.15 Uhr in der Kartellkanzlei oder um 10.45 Uhr direkt beim ars Electronica Center. Mit Festabzeichen kostenlos.

Empfangsbereich der voestalpine Stahlwelt
Komm dem Stahl auf die Spur, in der weltweiteinzigartigen Ausstellung mit Erlebnischarakter. Wo kommt Stahl überhaupt her, wie wird aus Eisenerz ein hochveredeltes und hauchdünnes Stahlband für die Automobilindustrie? Die voestalpine Stahlwelt zeigt den Besuchern, wozu Stahl fähig ist.
Samstag, 9.oo Uhr (Dauer ca. 3 Stunden)
Treffpunkt um 08.15 Uhr in der Kartellkanzlei oder um 08.45 direkt in der voestalpine Stahlwelt. Mit Festabzeichen kostenlos.
Anmeldungen bitte bis 10. Mai 2012 an
anmeldung@pennaelertag2012.at

Das Siegfriedenhaus im Herzen der Stadt.
Die K.Ö.St.V. Siegfriedia zu Linz im MKV (SFL) ist heute die drittälteste Linzer MKV-Verbindung. Siegfriedia ging aus der 1923 gegründeten Falkenstein hervor, die sich wegen interner Spannungen nach drei Semestern wieder aufgelöst hatte. Deren aktivste Burschen gründeten am 18. Oktober 1924 unsere Siegfriedia.
Gründungsort und erste Bude war das Gasthaus „Löfflerhof“ in der Wiener Straße. Bereits 1925 wurde Siegfriedias Beitritt zum VPV vollzogen. Obwohl man ab 1926 die Buden häufig wechseln musste, nahm Siegfriedia einen raschen Aufstieg und trat 1933 dem neu gegründeten MKV bei. 1937 konnten die Chargen erstmals die von EM Franz Höchtl v. Perkeo gestifteten Vollwichsen tragen – Siegfriedia hatte einen Höhepunkt erreicht. Im März 1938 jedoch musste die Korporation sistiert werden. Der damalige Senior Anton Polagnoli v. Hagen konnte die ordentliche Sistierung der Verbindung durchführen, Wichsen und anderes Inventar wurde rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Fast alle AHAH und Aktive waren gezwungen ab 1939 zur Deutschen Wehrmacht einzurücken, einige Bundesbrüder mussten den bitteren Weg in Gefängnisse und Konzentrationslager antreten, unser Mitgründer Adalbert Pilat v. Perkeo verlor dort sein Leben.
Sofort nach Ende des Krieges bemühte man sich, Siegfriedia wieder zu reaktiveren. Bereits im März 1948 konnte die Korporation als erste in Oberösterreich reaktiviert werden. Anton Polagnoli v. Hagen wurde PhilX, kurz darauf auch Landesvorsitzender des OÖMKV. Im neuen CV-Heim wurde die Bude aufgeschlagen, der Wiederbeitritt zum MKV vollzogen und im April 1950 konnte man bereits mit einer stattlichen Aktivitas das 25. Stiftungsfest würdig feiern.

Alte Karte der Bursa
1952 wurden die Altherrenschaften Frankonias und Welfias – denen eine Reaktivierung noch nicht gelungen war – als inkorporierte Verbindungen aufgenommen. Die Bude war in einem Kellerlokal des Kolpinghauses zusammen mit Nibelungia eingerichtet, die mittlerweile ebenfalls reaktiviert werden konnte. 1954 wurde unter der Amtszeit von LV Hagen und Lx Helmut Grundner v. Cicero der erste Pennälertag in Linz vollzogen.
Siegfriedia war damals eng mit dem Landesverband verhaftet, bei den Reaktivierungen von Frankonia 1962 und Welfia 1967, sowie bei zahlreichen Verbindungsneugründungen waren Siegfrieden beteiligt.
1967 gelang es, zum ersten Mal ein eigenes Heim für Siegfriedia zu schaffen. Die Bude am Tummelplatz 14 wurde gemeinsam mit Nibelungia bezogen und blieb beliebter Treffpunkt für junge & alte Bundesbrüder bis ins Jahr 1992. In diesem Jahr übersiedelte Siegfriedia in die neue Bude im Siegfrieden-Haus in der Kapuzinerstraße 30.
Einen schwarzen Tag erlebte unsere Verbindung im Oktober 2007, als linke Chaoten das Verbindungshaus stürmten und die Bude verwüsteten. Fast das komplette Inventar wurde zerstört, Wichsen, Schläger, Fahne und Standarte blieben Gott sei Dank unversehrt. Nach der mühsamen Sanierung erstrahlt die Siegfrieden-Bude nun in neuem Glanz.
Beim Pennälertag in Linz werden wir werden uns alle Mühe geben, für unsere Kartellbrüder und Gäste aus nah und fern gute Gastgeber zu sein und sie unvergesslich schöne Tage erleben zu lassen.

Schläger der K.Ö.St.V. Siegfriedia
Neben den Conventen soll der Pennälertag vor allem dazu dienen, couleurstudentische Geselligkeit zu pflegen. Den idealen Rahmen dafür bietet die wahrscheinlich urigste Linzer Bude im Herzen der Stadt. Sie ist in unserem Verbindungshaus in den Räumen eines ehemaligen Wirtshauses eingerichtet und bietet genug Platz und ein studentisches Ambiente, um alte Freunde zu treffen, neue zu gewinnen und einfach die gastfreundliche Stimmung zu genießen. Auch Verbindungs- oder Verbandskneipen sind nach vorheriger Absprache gerne möglich.
Urig ist auch unser kulinarisches Angebot. Wir bewirten euch mit frisch gezapftem Mühlviertler Fassbier aus der Brauerei Schlägl, der einzigen Stiftsbrauerei Österreichs. Weingenießer wissen edle Tropfen von unserem Verbindungswinzer Bbr. Hannes Holzer aus Engabrunn im Kamptal zu schätzen. Die nötige Unterlage liefern wir durch unser g’schmackiges Speisenangebot.
Weitere Infos und einen Live-Ticker während des Pennälertages findet ihr auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/siegfriedia oder auf www.siegfriedia.at. Wir freuen uns auf euren Besuch!
Die Festkanzlei ist die Servicestelle für sämtliche Anfragen (Kauf der Festpakete, Veranstaltungshinweise, Lost and Found, ..) während des Pennälertags. Sie befindet sich im Landeskulturzentrum Ursulinenhof, Landstraße 31 (Google Maps), und ist vor Ort entsprechend beschildert.
In der Festkanzlei können auch die Festpakete erworben werden
Ludwig Schwarz wurde am 4. Juni 1940 in Bratislava geboren und wuchs in Bruck an der Donau Nach der Schule trat er in den Orden der Salesianer Don Bosco (SDB) ein und absolvierte ein zweijähriges pädagogisches Praktium als Generalassisten in Unterwaltersdorf und im Schülerheim Vinzentinum in Klagenfurt.
Er studierte Philosophie in Unterwaltersdorf, Katholische Theologie in Klagenfurt und 1961 bis 1964 an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benediktbeuern. Am 29. Juni 1964 wurde Ludwig Schwarz vom Augsburger Bischof Josef Stimpfle zum Priester geweiht. Anschließend studierte er Klassische Philologie und Archäologie an der Universität Wien und war gleichzeitig Krankenhausseelsorger im Herz-Jesu-Spital. 1970 promovierte er zum Doktor der Philosophie. Von 1969 bis 1978 war er Rektor des Interdiözesanen Seminars für Priesterspätberufe in Horn (Canisiusheim), danach bis 1984 Provinzial der Österreichischen Salesianerprovinz mit Sitz in Wien.
Im Jahr 1984 wurde Ludwig Schwarz Direktor des internationalen kirchlichen Konviktes „Don Bosco“ an der Päpstlichen Universität der Salesianer in Rom wo er ab 1985 an der dortigen Universität klassische und christliche Philologie lehrte. Ab 1993 war er Provinzial der römischen Provinz der Salesianer Don Boscos.
Von Februar 1999 bis Februar 2005 war er Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Österreich. Papst Johannes Paul II. ernannte ihn am 15. Oktober 2001 zum Weihbischof der Erzdiözese Wien und zum Titularbischof von Simidicca. Die Bischofsweihe empfing Ludwig Schwarz am 25. November durch Christoph Kardinal Schönborn im Wiener Stephansdom. Er leitete u. a. das diözesane Referat für Mission und Entwicklung.
Am 6. Juli 2005 wurde Ludwig Schwarz von Papst Benedikt XVI zum Bischof von Linz ernannt und übernahm am 18. September das Amt von Dr. Maximilian Aichern OSB. Sein bischöflicher Wahlspruch lautet Servite In Domino In Laetitia (dt. “Dienet dem Herrn in Freude”).
Am Pfingstsonntag werden wir gemeinsam mit Bischof Schwarz die heilige Messe im Linzer Mariendom feiern.
(nur für befreundete Verbände)
Sofern ein Chargieren in der Messe bzw. am Umzug nicht möglich ist, würden wir uns natürlich freuen, wenn wir euch trotzdem zum Kommers begrüßen dürfen. Eintreffen um 17.00 Uhr im Design Center (Europaplatz 1, 4020 Linz), danach Vorbereitung und Chargiertenessen.
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